Die Idee:

Man nehme 7-8 KomponistInnen, ebensoviele TexterInnen und vermenge sie zu einem Mischmasch, so lange bis sich neue Teilmengen bilden.
Danach läßt man das Ganze gehen, und je anch Sättigungsgrad hole man das eine oder andere Bazl heraus und bearbeite es mit Klavier, würze es mit Bass-Ukulele und einer Prise Snare drum nach.
Nach einer Garungsdauer von einem Jahr hole man das Resultat an die Öffentlichkeit und  serviere es zu einem feinen Glas Wein oder Bier am 10. Oktober im Schmid Hansl.
An Guat’n!

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